Kritische Uni Rostock Comments http://kritischeunihro.blogsport.de Sun, 19 Nov 2017 12:01:10 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 by: Bernd http://kritischeunihro.blogsport.de/2016/05/13/und-immer-wieder-greifswald/#comment-421 Tue, 17 May 2016 14:25:30 +0000 http://kritischeunihro.blogsport.de/2016/05/13/und-immer-wieder-greifswald/#comment-421 Der Greifswalder ASTA ist nicht zurückgetreten, sondern das StuPa-Präsidium. Insofern hinken dann auch einige hinhaltliche Schlüsse. Und: Der AStA hat in einer zweiten Sitzung keinen Beschluss aufgehoben, sondern das StuPa. Entweder ihr recherchiert mal richtig oder hört besser zu, wenn durch Hörensagen Infos vom Ryck an die Warnow gelangen. Sonsts wird es peinlich... Der Greifswalder ASTA ist nicht zurückgetreten, sondern das StuPa-Präsidium. Insofern hinken dann auch einige hinhaltliche Schlüsse. Und: Der AStA hat in einer zweiten Sitzung keinen Beschluss aufgehoben, sondern das StuPa. Entweder ihr recherchiert mal richtig oder hört besser zu, wenn durch Hörensagen Infos vom Ryck an die Warnow gelangen. Sonsts wird es peinlich…

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by: MarxFoucaultHabermasEliasGoetheCoserSimmel http://kritischeunihro.blogsport.de/2016/02/18/kkk7-ueber-die-unfaehigkeit-sich-auszudruecken/#comment-420 Sun, 06 Mar 2016 11:57:19 +0000 http://kritischeunihro.blogsport.de/2016/02/18/kkk7-ueber-die-unfaehigkeit-sich-auszudruecken/#comment-420 Liebe Kritische Uni, ich lese die Beiträge hier ab und an ganz gerne. Soviel dazu :) Ich will gar nichts zum Inhalt des Blogs schreiben, sondern nur etwas zur Anonymität, zum Kommentar von "?" bzw. zur Reaktion auf diesen anmerken. Ich finde es mekrwürdig, dass gleich zu Beginn auf die Anonymität des Verfassers/der Verfasserin hingewiesen wird, heißt es doch unter dem Punkt "Selbstverständnis" bei euch: "Die Anonymität soll keiner Geheimbündelei dienen, sondern soll allen Student*innen der Uni Rostock ermöglichen – so sie es wollen – aus diesem unserer Ansicht nach notwenigen Schutz heraus Kritik zu üben." Die Anonymität sollte auch "?" zugestanden werden, ohne dass eine einleitende und tendenziöse "Bemerkung" ("Möchte sich da etwa jemand dem demokratischen Diskurs entziehen?") voran gestellt wird. Ich halte diese Bemerkung zumindest für fragwürdig, da doch alleine der Kommentar Teil des Diskurses sein kann. Gehen wir davon aus, dass "?" Leon*as Reaktion lesen wird (Was nicht heißt, dass das Lesen Einfluss auf sein/ihr Handeln und Denken haben wird). Außerdem sind die hier benutzten Pseudonyme sicherlich nicht anders zu bewerten als "?". Ich persönlich denke nicht, dass "ichmarx69" als Ausdruck einer besonderen Diskursbereitschaft zu verstehen ist - jedefalls nicht stärker (oder schwächer) als "?". Herzlichst, MarxFoucaultHabermasEliasCoserSimmel (Autoren, die ich mal lesen sollte) Liebe Kritische Uni,

ich lese die Beiträge hier ab und an ganz gerne. Soviel dazu :)
Ich will gar nichts zum Inhalt des Blogs schreiben, sondern nur etwas zur Anonymität, zum Kommentar von „?“ bzw. zur Reaktion auf diesen anmerken. Ich finde es mekrwürdig, dass gleich zu Beginn auf die Anonymität des Verfassers/der Verfasserin hingewiesen wird, heißt es doch unter dem Punkt „Selbstverständnis“ bei euch: „Die Anonymität soll keiner Geheimbündelei dienen, sondern soll allen Student*innen der Uni Rostock ermöglichen – so sie es wollen – aus diesem unserer Ansicht nach notwenigen Schutz heraus Kritik zu üben.“

Die Anonymität sollte auch „?“ zugestanden werden, ohne dass eine einleitende und tendenziöse „Bemerkung“ („Möchte sich da etwa jemand dem demokratischen Diskurs entziehen?“) voran gestellt wird. Ich halte diese Bemerkung zumindest für fragwürdig, da doch alleine der Kommentar Teil des Diskurses sein kann. Gehen wir davon aus, dass „?“ Leon*as Reaktion lesen wird (Was nicht heißt, dass das Lesen Einfluss auf sein/ihr Handeln und Denken haben wird).
Außerdem sind die hier benutzten Pseudonyme sicherlich nicht anders zu bewerten als „?“. Ich persönlich denke nicht, dass „ichmarx69″ als Ausdruck einer besonderen Diskursbereitschaft zu verstehen ist – jedefalls nicht stärker (oder schwächer) als „?“.

Herzlichst,

MarxFoucaultHabermasEliasCoserSimmel (Autoren, die ich mal lesen sollte)

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by: ichmarx69 http://kritischeunihro.blogsport.de/2016/01/19/die-geschichte-als-kreis-ueber-flurtalk-alte-bekannte-und-die-unfaehigkeit-zur-reflexion/#comment-419 Sun, 31 Jan 2016 17:05:50 +0000 http://kritischeunihro.blogsport.de/2016/01/19/die-geschichte-als-kreis-ueber-flurtalk-alte-bekannte-und-die-unfaehigkeit-zur-reflexion/#comment-419 "Indessen ist das gerade wieder der Vorzug der neuen Richtung, daß wir nicht dogmatisch die Welt antizipieren, sondern erst aus der Kritik der alten Welt die neue finden wollen. Bisher hatten die Philosophen die Auflösung aller Rätsel in ihrem Pulte liegen, und die dumme exoterische Welt hatte nur das Maul aufzusperren, damit ihr die gebratenen Tauben der absoluten Wissenschaft in den Mund flogen. Die Philosophie hat sich verweltlicht, und der schlagendste Beweis dafür ist, daß das philosophische Bewußtsein selbst in die Qual des Kampfes nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich hineingezogen ist. Ist die Konstruktion der Zukunft und das Fertigwerden für alle Zeiten nicht unsere Sache, so ist desto gewisser, was wir gegenwärtig zu vollbringen haben, ich meine die rücksichtslose Kritik alles Bestehenden, rücksichtslos sowohl in dem Sinne, daß die Kritik sich nicht vor ihren Resultaten fürchtet und ebensowenig vor dem Konflikte mit den vorhandenen Mächten. Ich bin daher nicht dafür, daß wir eine dogmatische Fahne aufpflanzen, im Gegenteil. Wir müssen den Dogmatikern nachzuhelfen suchen, daß sie ihre Sätze sich klarmachen. So ist namentlich der Kommunismus eine dogmatische Abstraktion, wobei ich aber nicht irgendeinen eingebildeten und möglichen, sondern den wirklich existierenden Kommunismus, wie ihn Cabet, Dezamy, Weitling etc. lehren, im Sinn habe. Dieser Kommunismus ist selbst nur eine aparte, von seinem Gegensatz, dem Privatwesen, infizierte Erscheinung des humanistischen Prinzips. [...] Die Vernunft hat immer existiert, nur nicht immer in der vernünftigen Form. Der Kritiker kann also an jede Form des theoretischen und praktischen Bewußtseins anknüpfen und aus den eigenen Formen der existierenden Wirklichkeit die wahre Wirklichkeit als ihr Sollen und ihren Endzweck entwickeln. [...] Unser Wahlspruch muß also sein: Reform des Bewußtseins nicht durch Dogmen, sondern durch Analysierung des mystischen, sich selbst unklaren Bewußtseins, trete es nun religiös oder politisch auf. Es wird sich dann zeigen, daß die Welt längst den Traum von einer Sache besitzt, von der sie nur das Bewußtsein besitzen muß, um sie wirklich zu besitzen. Es wird sich zeigen, daß es sich nicht um einen großen Gedankenstrich zwischen Vergangenheit und Zukunft handelt, sondern um die Vollziehung der Gedanken der Vergangenheit. Es wird sich endlich zeigen, daß die Menschheit keine neue Arbeit beginnt, sondern mit Bewußtsein ihre alte Arbeit zustande bringt." Marx, Karl: MEW 1, S. 344-346. „Indessen ist das gerade wieder der Vorzug der neuen Richtung, daß wir nicht dogmatisch die Welt antizipieren, sondern erst aus der Kritik der alten Welt die neue finden wollen. Bisher hatten die Philosophen die Auflösung aller Rätsel in ihrem Pulte liegen, und die dumme exoterische Welt hatte nur das Maul aufzusperren, damit ihr die gebratenen Tauben der absoluten Wissenschaft in den Mund flogen. Die Philosophie hat sich verweltlicht, und der schlagendste Beweis dafür ist, daß das philosophische Bewußtsein selbst in die Qual des Kampfes nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich hineingezogen ist. Ist die Konstruktion der Zukunft und das Fertigwerden für alle Zeiten nicht unsere Sache, so ist desto gewisser, was wir gegenwärtig zu vollbringen haben, ich meine die rücksichtslose Kritik alles Bestehenden, rücksichtslos sowohl in dem Sinne, daß die Kritik sich nicht vor ihren Resultaten fürchtet und ebensowenig vor dem Konflikte mit den vorhandenen Mächten.
Ich bin daher nicht dafür, daß wir eine dogmatische Fahne aufpflanzen, im Gegenteil. Wir müssen den Dogmatikern nachzuhelfen suchen, daß sie ihre Sätze sich klarmachen. So ist namentlich der Kommunismus eine dogmatische Abstraktion, wobei ich aber nicht irgendeinen eingebildeten und möglichen, sondern den wirklich existierenden Kommunismus, wie ihn Cabet, Dezamy, Weitling etc. lehren, im Sinn habe. Dieser Kommunismus ist selbst nur eine aparte, von seinem Gegensatz, dem Privatwesen, infizierte Erscheinung des humanistischen Prinzips.
[…]
Die Vernunft hat immer existiert, nur nicht immer in der vernünftigen Form. Der Kritiker kann also an jede Form des theoretischen und praktischen Bewußtseins anknüpfen und aus den eigenen Formen der existierenden Wirklichkeit die wahre Wirklichkeit als ihr Sollen und ihren Endzweck entwickeln.
[…]
Unser Wahlspruch muß also sein: Reform des Bewußtseins nicht durch Dogmen, sondern durch Analysierung des mystischen, sich selbst unklaren Bewußtseins, trete es nun religiös oder politisch auf. Es wird sich dann zeigen, daß die Welt längst den Traum von einer Sache besitzt, von der sie nur das Bewußtsein besitzen muß, um sie wirklich zu besitzen. Es wird sich zeigen, daß es sich nicht um einen großen Gedankenstrich zwischen Vergangenheit und Zukunft handelt, sondern um die Vollziehung der Gedanken der Vergangenheit. Es wird sich endlich zeigen, daß die Menschheit keine neue Arbeit beginnt, sondern mit Bewußtsein ihre alte Arbeit zustande bringt.“ Marx, Karl: MEW 1, S. 344-346.

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by: ? http://kritischeunihro.blogsport.de/2016/01/19/die-geschichte-als-kreis-ueber-flurtalk-alte-bekannte-und-die-unfaehigkeit-zur-reflexion/#comment-418 Tue, 26 Jan 2016 14:57:06 +0000 http://kritischeunihro.blogsport.de/2016/01/19/die-geschichte-als-kreis-ueber-flurtalk-alte-bekannte-und-die-unfaehigkeit-zur-reflexion/#comment-418 Über die Unfähigkeit, sich auszudrücken Eure Beiträge sind peinlich. Was wollt Ihr überhaupt sagen? Ein Geraune sei nicht mutig genug, etwas auszusprechen? Welche verhaltenen Reaktionen erklären sich durch eine Teilnahme nach Einladung? Inwiefern kann eine Rolle zum Kopfschütteln anregen? Die kritische Instanz sei überschätzt worden?- Merkt Ihr nicht, dass Ihr Euch hier selbst widersprecht. Eine bloße Aneinanderreihung irgendwelcher elaborierter Phrasen macht Eure Kampfansage nicht qualitätvoller, sondern stellt neben Eurem sprachlichen Geschick auch Eure Urteilsfähigkeit in Frage. Und wie ist der Inhalt zu verstehen? Gerade weil sich ein Seminar als Zusammenkunft von kritischen Menschen versteht (hier die kritische Instanz), wurde doch Flaig eingeladen. Seine Ansichten sind doch genauso kontrovers wie Eure. Aber das Schlimmste ist Euer Verständnis von Meinungsverschiedenheit und Dialog. Darf etwa nur derjenige etwas aussprechen, der Eure Meinung teilt und der Rest muss seine Ansichten überdenken, reflektieren und revidieren? Ich bin mir ziemlich sicher, dass das krude und menschenverachtend ist. Über die Unfähigkeit, sich auszudrücken

Eure Beiträge sind peinlich. Was wollt Ihr überhaupt sagen?

Ein Geraune sei nicht mutig genug, etwas auszusprechen? Welche verhaltenen Reaktionen erklären sich durch eine Teilnahme nach Einladung? Inwiefern kann eine Rolle zum Kopfschütteln anregen?
Die kritische Instanz sei überschätzt worden?- Merkt Ihr nicht, dass Ihr Euch hier selbst widersprecht.
Eine bloße Aneinanderreihung irgendwelcher elaborierter Phrasen macht Eure Kampfansage nicht qualitätvoller, sondern stellt neben Eurem sprachlichen Geschick auch Eure Urteilsfähigkeit in Frage.

Und wie ist der Inhalt zu verstehen?

Gerade weil sich ein Seminar als Zusammenkunft von kritischen Menschen versteht (hier die kritische Instanz), wurde doch Flaig eingeladen. Seine Ansichten sind doch genauso kontrovers wie Eure.
Aber das Schlimmste ist Euer Verständnis von Meinungsverschiedenheit und Dialog. Darf etwa nur derjenige etwas aussprechen, der Eure Meinung teilt und der Rest muss seine Ansichten überdenken, reflektieren und revidieren?

Ich bin mir ziemlich sicher, dass das krude und menschenverachtend ist.

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by: testbild http://kritischeunihro.blogsport.de/2015/10/29/voelkische-popkultur-identitaere-bewegung-an-der-uni-rostock-teil-ii/#comment-417 Fri, 06 Nov 2015 11:51:50 +0000 http://kritischeunihro.blogsport.de/2015/10/29/voelkische-popkultur-identitaere-bewegung-an-der-uni-rostock-teil-ii/#comment-417 Nur als Fußnote: Die zentrale Unterscheidung bei Carl Schmitt ist jene zwischen Freund und Feind, nicht zwischen gut und böse. Gerade durch die Inhaltsleere (sie soll sich von keinem anderen Kriterien als der Herausforderung der eigenen Existenz ableiten) dieser Unterscheidung ist sein Begriff des Politischen für diverse Rechte (aber auch manche Linke) attraktiv... Nur als Fußnote:
Die zentrale Unterscheidung bei Carl Schmitt ist jene zwischen Freund und Feind, nicht zwischen gut und böse. Gerade durch die Inhaltsleere (sie soll sich von keinem anderen Kriterien als der Herausforderung der eigenen Existenz ableiten) dieser Unterscheidung ist sein Begriff des Politischen für diverse Rechte (aber auch manche Linke) attraktiv…

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by: Christoph http://kritischeunihro.blogsport.de/2015/07/17/verfolgte-unschuld/#comment-416 Sat, 18 Jul 2015 21:47:04 +0000 http://kritischeunihro.blogsport.de/2015/07/17/verfolgte-unschuld/#comment-416 Auch die IYSSE haben den Artikel von Sebastian Kempkens im Unispiegel beantwortet: http://www.wsws.org/de/articles/2015/07/18/kemp-j18.html Auch die IYSSE haben den Artikel von Sebastian Kempkens im Unispiegel beantwortet:
http://www.wsws.org/de/articles/2015/07/18/kemp-j18.html

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by: Re!Aktion reaktionaire Ein zweiter Blick in die Rostocker Verbindungsszene und deren Privilegiertensystem « Kritische Uni Rostock http://kritischeunihro.blogsport.de/2014/08/20/wie-eine-studentische-pedition-von-rechts-vereinnahmt-wird/#comment-413 Fri, 06 Mar 2015 13:41:02 +0000 http://kritischeunihro.blogsport.de/2014/08/20/wie-eine-studentische-pedition-von-rechts-vereinnahmt-wird/#comment-413 [...] http://kritischeunihro.blogsport.de/2014/08/20/wie-eine-studentische-pedition-von-rechts-vereinnahmt-wird/ http://www.change.org/p/herr-sven-hartig-soll-am-historischen-institut-bleiben [...] […] http://kritischeunihro.blogsport.de/2014/08/20/wie-eine-studentische-pedition-von-rechts-vereinnahmt-wird/ http://www.change.org/p/herr-sven-hartig-soll-am-historischen-institut-bleiben […]

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by: finch http://kritischeunihro.blogsport.de/2014/02/22/leserinnenbrief-zeitzeugin-dokument-aus-einem-mrotzek-seminar/#comment-412 Tue, 17 Feb 2015 11:36:28 +0000 http://kritischeunihro.blogsport.de/2014/02/22/leserinnenbrief-zeitzeugin-dokument-aus-einem-mrotzek-seminar/#comment-412 "Wenn man so einen derartigen Unmut über den Dozenten und die Seminarführung hat, warum sagt man nichts?" Es ist ein Unterschied, ob man sich meldet und gegen eine im Seminar herrschende bzw. gegenwärtige Meinung argumentiert, die - z.B. in Form von Gelächter - Konsens zu sein scheint, oder ob man seine Meinung in Form eines Vortrages "zur Diskussion" stellt und damit niemanden direkt angreift. Und auch Sexismus, den die Schreiber*in darlegt, führt dazu, dass beide Situationen nicht vergleichbar sind: Ein Mann, der kritisiert, wird unter diesen Umständen anders wahrgenommen als eine Frau. „Wenn man so einen derartigen Unmut über den Dozenten und die Seminarführung hat, warum sagt man nichts?“

Es ist ein Unterschied, ob man sich meldet und gegen eine im Seminar herrschende bzw. gegenwärtige Meinung argumentiert, die – z.B. in Form von Gelächter – Konsens zu sein scheint, oder ob man seine Meinung in Form eines Vortrages „zur Diskussion“ stellt und damit niemanden direkt angreift.
Und auch Sexismus, den die Schreiber*in darlegt, führt dazu, dass beide Situationen nicht vergleichbar sind: Ein Mann, der kritisiert, wird unter diesen Umständen anders wahrgenommen als eine Frau.

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by: Hans Meyer http://kritischeunihro.blogsport.de/2015/02/13/reaktion-reaktionaire-ein-zweiter-blick-in-die-rostocker-verbindungsszene-und-deren-privilegiertensystem/#comment-411 Mon, 16 Feb 2015 12:25:52 +0000 http://kritischeunihro.blogsport.de/2015/02/13/reaktion-reaktionaire-ein-zweiter-blick-in-die-rostocker-verbindungsszene-und-deren-privilegiertensystem/#comment-411 Schöner Text! Schöner Text!

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by: GHG http://kritischeunihro.blogsport.de/2015/01/07/aufgetischt-burschen-gruene-und-andere-geschmacklosigkeiten/#comment-405 Mon, 12 Jan 2015 19:08:52 +0000 http://kritischeunihro.blogsport.de/2015/01/07/aufgetischt-burschen-gruene-und-andere-geschmacklosigkeiten/#comment-405 Liebe Kritische Uni, wir begrüßen es, dass auch auf dieser Plattform noch einmal deutlich gemacht wurde, dass Burschenschaften und ihre Argumentationslogik einen hohen Diskussionsbedarf aufwerfen und kritisch betrachtet werden sollten. Schade finden wir, dass unsere Veranstaltung „Aufgetischt!“ mit dem Zweck einer differenzierten Auseinandersetzung zu diesem Thema in dem vorliegenden Artikel unbeholfen und der Versuch einer möglichst umfassenden Information in diesem Rahmen eher unsympathisch wirkt. Vor allem der Titel, in dem wir erstens fälschlicherweise als Grüne (die Grüne Hochschulgruppe ist nicht parteigebunden) und zweitens in einem Atemzug mit den „Burschen“ als „Geschmacklosigkeit“ genannt werden, hätte vermieden werden können. Die angesprochenen Kritikpunkte nehmen wir gerne zur Kenntnis. Zwar lief die Veröffentlichung des Antragstextes, der auch auf Facebook zu sehen war, nicht ideal und wurde deswegen auch noch einmal korrigiert, dass wir unvorbereitet in den Diskurs gegangen sind, stimmt so aber nicht. Wie im Text richtig bemerkt, hat unsere Referentin ihre Hausaufgaben gemacht, einen sehr informativen Vortrag gehalten und sich auch durch die Masse an Menschen, die an dem Abend der Veranstaltung zu uns gefunden haben, nicht aus dem Konzept bringen lassen. Tatsächlich waren wir selbst von der Anzahl der Besucher überrascht und in Anbetracht vorausgegangener Veranstaltungen und des dortigen Publikums auch von der regen Teilnahme der Burschenschaftler. Allerdings gab es trotz der teilweise unschönen Kommentare auf Facebook keinerlei negative Zwischenfälle und alle Anwesenden konnten sich am Ende an der Diskussion beteiligen. Dass im Vortrag nicht erwähnt wurde, welche Verbindungen ProfessorInnen und MitarbeiterInnen zu den Burschenschaften haben, sehen wir, trotz verständlicher Brisanz des Themas, nicht als problematisch an. Wir haben hier nichts vorenthalten wollen, sondern das Programm nahm lediglich einen anderen Lauf und der Fokus lag eher auf dem geschichtlichen Hintergrund und den Studierenden in Burschenschaften sowie deren Organisationen. Und ja: die Veranstaltung war ein Erfolg! Die grüne Hochschulgruppe Liebe Kritische Uni,

wir begrüßen es, dass auch auf dieser Plattform noch einmal deutlich gemacht wurde, dass Burschenschaften und ihre Argumentationslogik einen hohen Diskussionsbedarf aufwerfen und kritisch betrachtet werden sollten.
Schade finden wir, dass unsere Veranstaltung „Aufgetischt!“ mit dem Zweck einer differenzierten Auseinandersetzung zu diesem Thema in dem vorliegenden Artikel unbeholfen und der Versuch einer möglichst umfassenden Information in diesem Rahmen eher unsympathisch wirkt. Vor allem der Titel, in dem wir erstens fälschlicherweise als Grüne (die Grüne Hochschulgruppe ist nicht parteigebunden) und zweitens in einem Atemzug mit den „Burschen“ als „Geschmacklosigkeit“ genannt werden, hätte vermieden werden können.
Die angesprochenen Kritikpunkte nehmen wir gerne zur Kenntnis. Zwar lief die Veröffentlichung des Antragstextes, der auch auf Facebook zu sehen war, nicht ideal und wurde deswegen auch noch einmal korrigiert, dass wir unvorbereitet in den Diskurs gegangen sind, stimmt so aber nicht. Wie im Text richtig bemerkt, hat unsere Referentin ihre Hausaufgaben gemacht, einen sehr informativen Vortrag gehalten und sich auch durch die Masse an Menschen, die an dem Abend der Veranstaltung zu uns gefunden haben, nicht aus dem Konzept bringen lassen. Tatsächlich waren wir selbst von der Anzahl der Besucher überrascht und in Anbetracht vorausgegangener Veranstaltungen und des dortigen Publikums auch von der regen Teilnahme der Burschenschaftler. Allerdings gab es trotz der teilweise unschönen Kommentare auf Facebook keinerlei negative Zwischenfälle und alle Anwesenden konnten sich am Ende an der Diskussion beteiligen. Dass im Vortrag nicht erwähnt wurde, welche Verbindungen ProfessorInnen und MitarbeiterInnen zu den Burschenschaften haben, sehen wir, trotz verständlicher Brisanz des Themas, nicht als problematisch an. Wir haben hier nichts vorenthalten wollen, sondern das Programm nahm lediglich einen anderen Lauf und der Fokus lag eher auf dem geschichtlichen Hintergrund und den Studierenden in Burschenschaften sowie deren Organisationen.
Und ja: die Veranstaltung war ein Erfolg!

Die grüne Hochschulgruppe

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