Philosophische Fakultät

HRO: Inlandsgeheimdienst beobachtet kritische Studierenden-Initiative

Laut dem aktuellen „Verfassungsschutzbericht 2013“ beobachtet der mecklenburgische Inlandsgeheimdienst die an der Rostocker Universität wirkende Studierendeninitiative „Kritische Uni“. In den Fokus der Schlapphüte gerieten die Studierenden, weil sie mit Flugblättern auf die Verbindungen von Dozierenden am Historischen Institut (HI) ins rechte Lager aufmerksam machten. „Da sieht man, was es für das politische Engagement von Studierenden bedeutet, wenn eine Universität es regelmäßig an kritischer Distanz zu Geheimdiensten, wie dem Verfassungsschutz, vermissen lässt“ sagte Frank_a Schmidt, SprecherIn der „Kritischen Uni“.
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Studentisches Kolloquium anlässlich der Emeritierung Egon Flaigs

Die Pensionierung Prof. Egon Flaigs scheint für einige StudentInnen ein Anlass geworden zu sein, sich kritisch mit dessen Inhalten auseinanderzusetzen. Am Dienstag, den 8.7.2014, veranstaltet eine Gruppe Studierender ein „Gegenkolloquium“ anlässlich der universitären Feierlichkeiten zur Emeritierung Prof. Dr. Egon Flaigs am Ende der Woche.

Zum Ankündigungstext der Gruppe einen Kommentar.
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Veranstaltung: 1914 – Der Wille zum Krieg

Der Freiburger Historiker Prof. Wolfram Wette spricht am Freitag, 4. Juli, um 19 Uhr in der Aula der Volkshochschule, Am Kabutzenhof 20 A, über den Ersten Weltkrieg und die deutsche Kriegsschuld. Unten sein Ankündigungstext. Die Veranstaltung wird vom Rostocker Friedensbündnis, der DFG-VK-Regionalgruppe Mittleres Mecklenburg und der Volkshochschule der Hansestadt Rostock in Kooperation mit weiteren Partnern ausgerichtet. Der Eintritt ist frei.
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Leserinnenbrief: Zeitzeugin-Dokument aus einem Mrotzek-Seminar

Wir haben einen Leserinnenbrief erhalten, in dem eine Studierende ihr Seminar bei Dr. Mrotzek resümiert. Dabei wird sowohl die Wirkung der Inhalte, als der spezifisch soziokulturelle Beat, den ein Seminar bei einem sexistischen chauvinistischen reaktionären Dozenten auf verständliche Art dargestellt. Darüber hinaus kritisiert der Brief unsere „Verteufelung“ von institutionaliserten Politikformen. Wir fanden den Text sehr interessant und kommen deshalb der Bitte um anonyme Veröffentlichung gerne nach.
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Aktionsauswertung „Extremismus der Mitte“ Teil 2

Im Wintersemester 2013/14 thematisierte in Rostock eine Gruppe namens „Kritische Uni“ öffentlich, dass es an der Uni mehrere Dozierende mit Verbindungen zu rechten Netzwerken und Ideologien gibt. Als Mittel ihrer Wahl nutzen die Studierenden dafür Flugblätter und einen Blog (Link zum Flugblatt mit den Vorwürfen). Die Aktion sorgte für ziemlichen Wirbel in der Stadt. Deshalb möchten wir in drei Teilen die Aktion öffentlich auswerten. Bereits erschienen ist eine chronologische Darstellung der Aktion und der Reaktion in und außerhalb der Universität Rostock. In der Chronologie wurde versucht, das Geschehen darzustellen, zu analysieren und vorsichtig zu interpretieren. Nun wagen wir auch ein die Aktion kritisch beleuchtendes Resümee.
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Die Flugblattaktion “Extremismus der Mitte” an der Uni Rostock Kritischer Rückblick und Versuch einer Auswertung

Im Wintersemester 2013/14 thematisierte in Rostock eine Gruppe namens „Kritische Uni“ öffentlich, dass es an der Uni mehrere Dozierende mit Verbindungen zu rechten Netzwerken und Ideologien gibt. Als Mittel ihrer Wahl nutzen die Studierenden dafür Flugblätter und einen Blog (Link zum Flugblatt mit den Vorwürfen ). Die Aktion sorgte für ziemlichen Wirbel in der Stadt. Deshalb möchten wir in drei Teilen die Aktion öffentlich auswerten. Im Folgenden soll versucht werden, das Geschehen darzustellen, zu analysieren und vorsichtig zu interpretieren. Daraufhin wagen wir auch ein die Aktion kritisch beleuchtendes Resümee. Zuletzt folgt eine Darstellung der häufigsten Erwiderungen auf den Flyer und einige Erklärungen dazu.
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Interview mit „Kritischer Uni“ in der Jungen Welt

Die in Berlin erscheinende Tageszeitung „junge Welt“ veröffentlichte am Donnerstag, den 23.1. ein Interview mit Frank Schmidt, Sprecher der Studierenden-Initiative „Kritische Uni“. In dem Interview ging es um die Flugblatt-Aktion zu Zensur und Überwachung an der Uni Rostock anlässlich der Snowden-Podiumsdiskussion mit Christian Ströbele (
http://kritischeunihro.blogsport.de/2014/01/19/ehrendoktor-fuer-edward-snowden-zensur-und-ueberwachung-an-der-uni-rostock/ ). Das Interview ist unter dieser Ulr im Internet erreichbar:

http://www.jungewelt.de/2014/01-23/054.php

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Kommentar zur Snowden-Podiumsdiskusion

Am 20.1.2014 fanden an der Universität Rostock zwei Veranstaltungen zum Thema „Snowden-NSA-Affäre“ statt. In diesen sind bemerkenswerte Aspekte geäußert worden, wobei wir die TeilnehmerInnen beim Wort nehmen und bei unserem Handeln darauf verweisen sollten. Die Motivationen Edward Snowdens bei seinen aufdeckenden Enthüllungen sind darüber hinaus als äußerst mutig und anerkennend positiv einzuordnen. So war Edward Snowden das Umweltbewusstsein wichtig, was wir in der Hinsicht deuten, dass er den unwissend ausspionierten Leuten die Augen über das Vorgehen der NSA und anderer Geheimdienste öffnen wollte. Dabei „saugt“ die NSA unabhängig von welchem Ort alle Informationen „auf“, an die sie gelangt. Das heißt alle und jede/r können abgehört werden.
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„Neues Deutschland schreibt über Snowden-Aktion

Die in Berlin erscheinende Tageszeitung „Neues Deutschland“ erwähnt in ihrer Berichterstattung zur Pdoiumsdiskussion mit Christian Ströbele auch die Protestaktion der Kritischen Uni zum Thema „Zensur und Überwachungan der Uni Rostock“

http://www.neues-deutschland.de/artikel/921586.dr-h-c-edward-snowden.html

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Flugblattaktion zur Snowden-Debatte

Anlässlich der heutigen Podiumsdiskussion an der Uni Rostock zur angestrebten Verleihung der Ehrendoktorwürde an den „Whistleblower“ Edward Snowden haben Studierende mit einer Aktion die Doppelmoral der Uni beim Thema Zensur und Überwachung thematisiert. Mittels Flugblättern und Aushängen machte die Gruppe „Kritische Uni“ auf die an der Universität praktizierte Überwachung und Zensur aufmerksam. „Die Verantwortlichen behaupten, mit der Verleihung der Ehrendoktorwürde an Edward Snowden ein Zeichen gegen Überwachung und Zensur setzen zu wollen. Gleichzeitig müssen Studierende derselben Universität mit massiver Zensur und Überwachung in ihrem Studienalltag leben“ sagte Frank_a Schmidt, SprecherIn der Gruppe „Kritische Uni“. „Diese Doppelmoral ist unerträglich!“
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