Archiv für Oktober 2015

Völkische Popkultur – Identitäre Bewegung an der Uni Rostock Teil II

Unter der Überschrift “Grenzen hoch und Schotten Dicht” hetzt in letzter Zeit die neurechte “Identitäre Bewegung” in Rostock gegen Geflüchtete und andere Menschen, die nicht in ihr ethnopluralistisches Weltbild passen. Ihre menschenverachtende Ideologie versucht sie dabei mit modernen Aktionsformen unter die Leute zu bringen. Der zweite Teil befasst sich mit neu-rechter Ideologie, Antisemitismus, Aktionsformen und Akteuren.
(mehr…)

Völkische Popkultur – Identitäre Bewegung an der Uni Rostock Teil I

Unter der Überschrift „Grenzen hoch und Schotten Dicht” hetzt in letzter Zeit die neurechte “Identitäre Bewegung” in Rostock gegen Geflüchtete und andere Menschen, die nicht in ihr ethnopluralistisches Weltbild passen. Ihre menschenverachtende Ideologie versucht sie dabei mit modernen Aktionsformen unter die Leute zu bringen.
(mehr…)

Da-sein oder nicht-da-sein – ist das hier die Frage?

In der aktuellen Ausgabe des Studierendenmagazins Heuler der Uni Rostock findet sich unter anderem ein Artikel der Kritischen Uni zur Diskussion der Anwesenheitspflicht, den wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen.
Darin wundert sich Leon_a Schmidt, Pressesprecher*in der Kritischen Uni, über verkürzte Heilsversprechen und naive Vorannahmen zu studentischen Lebensverhältnissen
(mehr…)

Neue*r Pressesprecher*in

Mit Bedauern müssen wir mitteilen, dass unser*e Pressesprecher*in Frank*a Schmidt sich in Zukunft anderen Aufgaben widmen wird. Wir wünschen Frank*a auf dem weiteren Weg nur das Beste. Ab sofort wird Leon*a Schmidt das Amt der Pressesprecher*in der Kritischen Uni Rostock übernehmen. (mehr…)

Die Uni sagt Hallo – Das inszenierte Spektakel und die Schattenseiten des Studierens

Willkommen an der Uni Rostock, liebe Landflüchtige, Exilberliner*innen und Hiergebliebene. Die Uni zeigt sich auf dem Campus-Tag von ihrer besten Seite: Massig Werbegeschenke, ein paar Workshops und Hilfe beim Stundenplan gibt es ebenso, wie ein Grußwort des Rektors. Dieses lobt selbstverständlich die Vielfalt, Offenheit und Toleranz der altehrwürdigen Universität in den höchsten Tönen. Hochschulgruppen und andere Initiativen nutzen die hier gebotene Fläche, um zu präsentieren, wie man neben dem Studieren auch noch die Umwelt retten oder sich schon bald die nötigen Sporen in der Studierendenpolitik verdienen kann.
Um nicht selbst dem Modus puren Ehrenamtsmanagements und Imagepflege zu verfallen, haben wir die letzten Jahre unter anderem dafür genutzt, ein bisschen hinter die schöne Fassade zu gucken und die dort gefundenen Zustände zu veröffentlichen. Wir finden, dass auch und gerade Erstis Zugang zu solchen Informationen haben sollten, um einen realistischen Überblick zu bekommen, wo sie eigentlich gelandet sind.
(mehr…)