Archiv für Februar 2015

Re!Aktion reaktionaire Ein zweiter Blick in die Rostocker Verbindungsszene und deren Privilegiertensystem

Was haben Peter Raumsauer, Joseph Ratzinger und Hartmut Mehdorn gemeinsam? Sie alle waren in einer Studentenverbindung. Das wirft die Frage auf, inwiefern Burschenschaften & co. immernoch erfolgversprechend sind, was hier jedoch im >Konkreten< betrachtet werden soll - mit der Uni Rostock im Fokus. In diesem zweiten Teil sollen erneut einige lokale Studentenverbindungen, ihre Attraktivität für gewisses Klientel und was das eigentlich mit der Uni zu tun hat, näher beleuchtet werden.
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Ist Patzelt Pegida-Erklärer oder – Versteher?

Nach dem Hinweis auf das Verteilen von Flugblättern an der TU Dresden und einer Stellungnahme der Kritischen Uni Rostock, wollen wir euch das Presseecho nicht vorenthalten.
Erschienen auf: http://www.heise.de/tp/news/Ist-Patzelt-Pegida-Erklaerer-oder-versteher-2542334.html
von Peter Nowak
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HRO: Kritische Uni Rostock bezieht Stellung zu Flugblattaktion in Dresden

Eine Gruppe von kritischen Studierenden der TU Dresden ist vergangene Woche mit einem Flugblatt in Erscheinung getreten. Darin kritisieren sie die Stellungnahme von Prof. Patzelt zu Pegida. Das hatte zur Folge, dass sich Dozierende mit ihnen solidarisierten. Damit unterscheidet sich der Umgang mit Kritik an der TU Dresden grundlegend von dem in Rostock. Denn hier werden Studierende für ähnliche Kritik kriminalisiert.
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Flugblattaktion ohne Repression – wo gibt’s denn so was?

Vergangene Woche verteilten kritische Student*innen Flugblätter an der TU- Dresden. Ziel war es, die kruden Thesen ihres Politikprofessors Werner Patzelt über die Pegida-Demonstrationen kritisch zu begleiten und öffentlichkeitswirksam Stellung zu beziehen.
Die Reaktion lässt nicht lange auf sich warten: Bereits am nächsten Tag gibt es eine Solidaritätsbekundung ausgerechnet aus dem Institut, an welchem auch Patzelts Lehrstuhl angegliedert ist. Die Kritische Uni Rostock ist entzückt über solch couragierte Student*innen und entsetzt über das Handeln des Institutes.
Eine Solidaritätsbekundung? Kein Ausschweigen, Distanzieren, Anzeigen, Verleumden, sich auf vermeintliche Regeln des Diskurses Berufen, um den eigenen Hintern schön im Trockenen zu behalten – wo kommen wir denn da hin?
Spaß bei Seite: Die Geschehnisse in Dresden werfen einige Gemeinsamkeiten, aber auch frappierende Unterschiede zu denen an der Uni Rostock auf, die im Folgenden gemeinsam mit der Causa ‚TU Dresden‘ benannt und analysiert werden sollen.

Die Pressemitteilung der Studierenden inklusive Flugblatt Link: https://www.addn.me/freiraeume/tu-studierende-mit-kritik-an-patzelt/
Die Stellungnahme der Universitätsangestellten: http://www.theorieblog.de/index.php/2015/01/pegida-pegida-kritik-und-die-dresdener-politikwissenschaft/

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