KKK2: „Und was ist so schlimm, wenn da einer bei ner Burschenschaft mitmacht?“

Mit zwei mehrteiligen Artikelserien wollen unsere Aktion „Extremismus der Mitte“ öffentlich auswerten. Als Auftakt gehen wir auf verschiedende Kritiken an unserer Kritik ein. Im zweiten Teil von „Kritische Kritik-Kritik“ erklären wir, was uns an Burschen schaften stört. Es hat uns übrigens überascht, dass man sowas erklären muss. Aber naja. Der hier vorgestellte Text ist von AStA der FU Berlin geklaut (ja, in anderen Städten verteilen die Asten solche schlimmen politischen Texte….) und im Internet auch hier auffindbar: www.rechtskritik.de/pdf/burschis.pdf .

Was ist schlimm an Studierendenverbindungen und Burschenschaften?
Besonders zum Anfang jedes Wintersemesters werden studentische Verbindungen aktiv. Zur Bewerbung ihrer Aktivitäten nutzen sie u.a. den vom AstA organisierten „Campustag“. Sie locken meist ErstsemestlerInnen mit günstigen Wohnungen in unmittelbarer Universitätsnähe, Sportangeboten oder auch Vortragsveranstaltungen. Doch Verbindungen sind mehr sind als bloße Lebensgemeinschaften. Was Verbindungen eint, sind neben diversen Ritualen das sog. „Lebensbundprinzip“ und vor allem ein sexistisches, völkisch-rassistisches und homophobes Weltbild. Äußerlich sind Burschenschafter kaum zu erkennen, da sie selten öffentlich Farben tragen (Band und Mützen in den Farben der jeweiligen Burschenschaft). Pflichtschlagende Burschenschafter sind an einer Wangennarbe, dem sog. Schmiss zu erkennen. Der Schmiss ist eine während eines Fechtduells absichtlich zugefügte Verletzung im Rahmen eines als Mensur bezeichneten Initiationsrituals.

Öffentliche Veranstaltungen
Neben vereinzelten öffentlichen Auftritten entfaltet sich die politische Aktivität von Burschenschaften vor allem durch Vorträge in den jeweiligen Verbindungshäusern, wo dann auch Farben getragen werden.
Das Spektrum eingeladener Referenten reicht vom rechtskonservativen Friedrich Merz zum neonazistischen Holocaustleugner Horst Mahler, was die Scharnierfunktion von Burschenschaften zwischen Bürgertum, der Neuen Rechten und Faschisten verdeutlicht.

Frauenbild?
Frauen sind in Burschenschaften generell nicht erlaubt. Sie dürfen bei diversen Festen als Begleitung anwesend sein und auch sonst werden Frauen eher als Schmuckstück des Mannes angesehen. Burschenschaften propagieren ein radikales Männlichkeitsbild mit klar getrennten Aufgabenbereichen in einem dualen Geschlechtersystem von Mann und Frau. Gesellschaftliche Machtbereiche korrespondieren in diesem Verständnis mit vermeintlich männlichen Eigenschaften wie Stärke, Mut und logischem Denken. Frauen haben in Machtpositionen nichts verloren, sie verkörpern in diesem Denken das schöne, aber schwache Geschlecht, welches für den Nachwuchs des so bezeichneten deutschen Volkskörpers sorgen soll. In einigen (vor allem katholischen) Verbindungen sind Frauen seit einigen Jahren jedoch erlaubt, um dem teilweise enormen Mitgliederschwund entgegen zu wirken. So kam es auch zu Gründungen von Damenschaften, welche jedoch eine untergeordnete Rolle spielen.

Gegen alles „nicht-normale“
Auch Menschen, die nicht der gesellschaftlichen Vorgabe der Heterosexualität entsprechen, werden ausgegrenzt und diskriminiert. Alternative Sexualitätskonzepte wie Homo-, Bi- oder Transsexualität werden als Bedrohung der eigenen Männlichkeit empfunden und infolgedessen als „fremd“ negiert, als „abnormal“ stigmatisiert oder vereinzelt gar gewaltsam angegriffen.

Nation?
„Nation“ wird in Burschenschaften völkisch-rassistisch verstanden: Nicht der Pass bestimmt über die Nationenzugehörigkeit, sondern die Blutslinie. Die Idee des Volkes ist die eines monolithischen Gebildes, das sich gegenüber anderen Völkern territorial, kulturell und phänotypisch abgrenzt. Die Analogien zur Blut-und-Boden-Ideologie des Nationalsozialismus sowie zum sog.Ethnopluralismus der NPD liegen auf der Hand. In der Folge werden AusländerInnen von Burschenschaften ausgeschlossen. Burschenschaften berufen sich dabei beständig auf das Wartburgfest im Jahre 1817, das als Geburtsstunde eines deutschen Nationalstaates angesehen wird. Hierbei wurden jüdische, antinationale und als reaktionär deklarierte Schriften verbrannt. Die meisten Burschenschaften betrachten Österreich als Teil Deutschlands und erkennen die Oder-Neiße-Grenze nicht an.

„Lebensbund“ oder Lebenslänglich?
Burschenschaften folgen dem sog. „Lebensbundprinzip“, das eine lebenslange Mitgliedschaft und keine Form des Ausstiegs vorsieht. „Alte Herren“ bilden Seilschaften zu den Studenten und sorgen für Schulungen, um Burschenschafter auf kommende Führungsaufgaben vorzubereiten. Aussteiger aus Burschenschaften berichten von gezielter sozialer Isolierung der Neumitglieder, um sie enger an die Gruppe zu binden (zitiert nach einer Veröffentlichung des Asta der FU Berlin, www.rechtskritik.de/pdf/burschis.pdf ).

Ergänzung
Eine entlarvende „Kritik“ an dem Dachverband „Deutsche Burschenschaften“ ist übrigens vor kurzen in der „Jungen Freiheit“ erschienen. Der gut gemeinte Artikel zeigt deutlich: Burschenschaften sind nicht reformierbar. Er zeigt auch ein Argumentation, die Zeigt, dass selbst „liberal“ bei Burschenschaften immer noch „rechts“ bedeutet. Selbst wenn gegen die aktuellen Auswüchse vorgegangen wird, bleibt einfach nur rechte Scheiße über.

Weitere Kritische Kritik-Kritiken:

KKK1: „Häh? Die Extremismus-Theorie ist unwissenschaftlich?“

KKK2: „Und was ist so schlimm an Burschenschaften?“

KKK3: „Die Junge Union ist doch gar nicht rechts!“

KKK4: „Aber Dr. Müller ist doch in der SPD!“

KKK5: „Durch eure Krawall-Aktionen macht ihr es anderen schwer, sich zu engagieren!“

KKK: Herr Gallus


9 Antworten auf „KKK2: „Und was ist so schlimm, wenn da einer bei ner Burschenschaft mitmacht?““


  1. 1 Pavel 08. Januar 2014 um 14:17 Uhr

    Ein extrem ausgewogener Artikel… Sprecht Ihr von Burschenschaften oder von Verbindungen im Allgemeinen? Wenn ersteres, dann haben die katholischen Verbindungen (die im Übrigen flächendeckend KEINE Frauen aufnehmen!) nichts in diesem Artikel verloren. Falls letzteres, dann ist die Darstellung an Undifferenziertheit kaum zu überbieten, denn Ihr scheint den Unterschied zwischen Burschenschaften (nur ca. 10 % aller Verbindungen und noch viel weniger Mitglieder) und anderen Studentenverbindungen nicht zu kennen. Um den Lesern hier ein Paar weitere Informationen zukommen zu lassen, damit ein etwas realistisches Bild von Verbindungen entsteht:
    - Es gibt durchaus Burschenschaften, die Frauen aufnehmen (außerhalb der Deutschen Burschenschaft, der nur noch eine Minderheit der Burschenschaften angehört)
    - In den meisten Burschenschaften besteht keine Fechtpflicht (sie sind „fakultativ schlagend“)
    - Verbindungen sind nicht mehr und nicht weniger frauenfeindlich als Kegelklubs, Fußballmannschaften und andere Vereine, die keine Frauen aufnehmen. Frauen sind nicht ein „Schmuckstück“, sondern gleichberechtigte Partner der Verbindungsmitglieder, aber eben keine Mitglieder der Verbindung. Genauso wie die Frauen der Fußballer nicht in die Nationalmannschaft berufen werden!
    - Homophob sind die meisten Verbindungen nicht(es gibt sicher Ausnahmen, aber die gibt es in jedem Bereich der Gesellschaft), vielmehr gibt es in fast jeder Verbindung den einen oder anderen homosexuellen Mann. Solange sein Verhalten nicht gegen die gemeinsamen Verhaltensregeln verstößt, ist es überhaupt kein Problem. ein Verbindung ist nur ein Spiegelbild der Gesellschaft.
    - Es gibt keinerlei zielgerichtete Benachteiligungen ausgetretener Mitglieder. Dass dadurch eventuell eine Freundschaft in die Brüche geht, ist zwar möglich, aber auch nicht die Regel.
    - Eine „soziale Isolierung der Neumitglieder“ ist völliger Quatsch. Studenten kommen oft aus einem anderen Ort und kennen zunächst niemanden am Studienort. Somit verbringen sie logischerweise viel Zeit mit anderen Verbindungsmitgliedern. Genauso wie die Jusos mehr Zeit mit Jusos verbringen und die SDS-Aktivisten mit den Antifa-Leuten ihr Bier trinken. Sie sind nicht mehr und nicht weniger sozial isoliert (höchstens von den Linksradikalen, um nicht auf die Fresse von ihnen zu bekommen, allein weil sie Mitglied in einer Verbindung sind).
    - Zu den Rednern bei Studentenverbindungen zählen neben den genannten auch Politiker der SPD und der Grünen wie z.B. J. Trittin. Leider verweigern sich einige linke Politiker der Diskussion, manchmal sogar auch die CDUler. Die Verbindungen sind in der Regel für alle demokratischen Parteien offen und ihre Mitglieder gehören sowohl der CDU und FDP als auch der SPD (da gibt es sogar eine Interessengruppe korporierter Sozialdemokraten) und den Grünen an. Nur einige wenige rechtsnationale Burschenschaften nehmen nur konservativ gesinnte Studenten auf, deren zahl sich in einem niedrigen zweistelligen Bereich bewegt – von über 1000 Verbindungen. Die meisten Verbindungen haben eine Unvereinbarkeitsklausel für Mitglieder radikaler Parteien oder Gruppen und nehmen deshalb keine Mitglieder der NPD, REP, zum Teil der Linken und einiger anderer auf.

    Die Liste ließe sich fortsetzen, aber der interessiert Leser wird die benötigten Informationen auch im Netz finden. Außerdem kann jeder einfach einen Besuch ein Paar verschiedenen Verbindungen an seinem Ort abstatten und sich das Ganze persönlich angucken. Bier gibt es dort für Gäste gratis und die Leute sind normalerweise sehr freundlich und gesprächsbereit.

    Als ein Tipp vielleicht noch die Empfehlung, nicht gerade schlecht recherchierte Schreibereien uninformierter Personen eines tendenziösen AStA blind zitieren, dadurch wird die Darstellung noch weniger glaubwürdig. Ein Burschireader eines AStA beinhaltet neben politischer Propaganda, Demagogie und billiger moralisierender Diffamierung nur beschränkt objektive Informationen über den Gegenstand seiner Kritik. Es ist folglich keine Kritik, sondern eine Schmähschrift, welche nicht im Ansatz ein akademisches Diskussionsniveau hat (und vermutlich auch gar nicht anstrebt).

  2. 2 Pavel 08. Januar 2014 um 14:20 Uhr

    Kleiner Nachtrag:
    Falls Ihr tatsächlich Interesse an einer wirklich kritischen Betrachtung (und es gibt sicher genügend Kritikwürdiges) des Themas und an Fachwissen habt, könnt Ihr Euch gerne an mich wenden.

  3. 3 bk 08. Januar 2014 um 15:15 Uhr

    Dann hinterlasse ich mal eine kleine Kritik an der Kritik an der Kritik. ;)

    Be­son­ders zum An­fang jedes Win­ter­se­mes­ters wer­den stu­den­ti­sche Ver­bin­dun­gen aktiv. Zur Be­wer­bung ihrer Ak­ti­vi­tä­ten nut­zen sie u.a. den vom AstA or­ga­ni­sier­ten „Cam­pus­tag“. Sie lo­cken meist Erst­se­mest­le­rIn­nen mit güns­ti­gen Woh­nun­gen in un­mit­tel­ba­rer Uni­ver­si­täts­nä­he, Sport­an­ge­bo­ten oder auch Vor­trags­ver­an­stal­tun­gen.

    Wie eigentlich alle Universitätsgruppen, Gemeinschaften, Hochschulparteien, ect.

    Doch Ver­bin­dun­gen sind mehr sind als bloße Le­bens­ge­mein­schaf­ten.

    Das ist auch ihr Anspruch!

    Was Ver­bin­dun­gen eint, sind neben di­ver­sen Ri­tua­len das sog. „Le­bens­bund­prin­zip“ und vor allem ein se­xis­ti­sches, völ­kisch-​ras­sis­ti­sches und ho­mo­pho­bes Welt­bild.

    Schwachsinn: Ich kenne genug ausländischen, „nicht-arische“ und auch homosexuelle Korporierte (Fachbegriff/Selbstbezeichnung für Verbindungsstudenten). Alle Verbindungen teilen sich im übrigen genau zwei Prinzipien: Das Conventsprinzip: Alle Entscheidungen werden auf einer Mitgliederversammlung Basisdemokratisch getroffen. Das Lebensbundprinzip: Alle Mitglieder bleiben ein leben lang Mitglied.

    Viele Menschen zählen auch ein weiteres Prinzip, das von nicht allen Verbindungen vertreten wird, zu den Übergreifenden Prinzipien: Das Farbentragen: also das Tragen der Verbindungsfarben in Form von Mütze und Band zu gemeinschaftlichen Anlässen.

    Äu­ßer­lich sind Bur­schen­schaf­ter kaum zu er­ken­nen, da sie sel­ten öf­fent­lich Far­ben tra­gen (Band und Müt­zen in den Far­ben der je­wei­li­gen Bur­schen­schaft). Pflicht­schla­gen­de Bur­schen­schaf­ter sind an einer Wan­gen­n­ar­be, dem sog. Schmiss zu er­ken­nen. Der Schmiss ist eine wäh­rend eines Fecht­du­ells ab­sicht­lich zu­ge­füg­te Ver­let­zung im Rah­men eines als Men­sur be­zeich­ne­ten In­itia­ti­ons­ri­tu­als.

    Also Erstens: Burschenschaften sind nicht synonym zu Studentenverbindung, wie man es durch den plötzlichen Wechsel denken könnte. Burschenschaften sind eine Typ von Studentenverbindung. Andere Typen sind beispielsweise Corps, Sängerschaften, oder katholische Studentenverbindungen.
    Burschenschaften synonym mit Studentenverbindung zu verwenden, wäre als ob man Partei und CSU synonym verwenden würde: Zu recht würden sich andere Parteien darüber aufregen.
    Zweitens fechten nicht nur Burschenschaften Mensuren. In Deutschland gibt es ca. 300-400 pflichtschlagende Verbindungen. Der größte Teil davon sind Corps, die meisten anderen Landsmannschaften bzw. Turnerschaften.
    Drittens trägt nicht jeder Pflichtschlagende einen Schmiss. Eine Mensur geht in den meisten Fällen ohne Verletzung aus. Es kann natürlich zu Verletzungen durch Treffer (die so genannten Schmisse) kommen. Diese sind in der überwiegenden Anzahl unter den Haaren versteckt, denn nicht nur die Wange ist Trefferfläche. Dies ist jedoch weder notwendig noch Ziel der Mensur. Das Ziel der Mensur ist es sich in einer extremen Belastung trotz Angst zu Kontrollieren. Die monatelang trainierte Technik sollte möglichst gut umgesetzt werden, ohne aus der Ruhe gebracht zu werden. Es ist sogar ein Zeichen guten Fechtens nicht getroffen zu werden! Das Risiko einen Schmiss zu bekommen wird dabei natürlich bewusst in kauf genommen.

    Verbindungen mögen ihre Eigenarten haben. Viele Dinge, wie beispielsweise das Fechten werden zu recht kritisch beäugt. Deshalb ist es auch die Sache eines jeden einzelnen sich dafür oder dagegen zu entscheiden.

    Gerade deshalb will ich aber auch gegen die vielen falschen Vorurteile vorgehen, die meiner Meinung viel zu häufig unkritisch kopiert weden. Ich habe den ersten Absatz diese Artikels kommentiert, da er viele gängige Verallgemeinerungen und Vorurteile aufzeigt, und ich dem wiedersprechen möchte.

    Wenn dieser Post nicht gelöscht wird (wie man das leider von einigen Blogs bei diesem Thema gewohnt ist), und Fragen oder Interesse bestehen, werde ich gerne Antworten oder den ein oder anderen Kommentar zu den übrigen (nicht weniger ergänzungsbedürftigen) Absätzen schreiben.

  4. 4 Freisachse 08. Januar 2014 um 22:39 Uhr

    Ihr stinkenden Kommunarden solltet Euch mal waschen, dann rutscht vielleicht der Dreck nach und Euer Gehirn kann endlich mal zum Denken benutzt werden. Vorurteile über Vorurteile, vermischt mit schlecht recherchierter Scheiße und schlichtweg Hetze und Lügen. Was für armselige verblödete Idioten ihr doch seid!

  5. 5 Frank Enstein 09. Januar 2014 um 6:53 Uhr

    Wiedermal alles ‚negative‘ einer Burschenschaft aufgezählt und auf alle anderen Verbindungen übertragen. Wird die vielen Damen der münsterschen Frauenverbindung sicherlich auch interesieren, dass sie alle sexistisch sind.
    Sicher sind auch die CV-Verbindungen in China sehr völkisch deutsch eingestellt…
    Ach und das schlimme Ritual, dass christliche Verbindungen in die Kirche gehen nicht zu vergessen – sehr schlimm, dass die meisten Deutschen dieses schäbige Ritual sogar noch zu Weihnachten pflegen…

    Ich bin ganz auf eurer Seite! Ich finde es sehr gut, dass hier der vernünftige, linke Geist in Anlehnung an den 9.11.1938 alle Verbindungen und was damit zusammenhängt jagt, ihnen die Fester einschmeißt, die Häuser anzündet und die Andersartigkeit dieser Leute nicht tolleriert. Wo kämen wir denn hin, wenn man dieses Ungeziefer ungeschont ihrer Weltherschaftspläne überließe?!

    Heil Antifa!!!

  1. 1 KKK6: Herr Gallus « Kritische Uni Rostock Pingback am 03. Februar 2014 um 1:34 Uhr
  2. 2 Die Flugblattaktion “Extremismus der Mitte” an der Uni Rostock Kritischer Rückblick und Versuch einer Auswertung « Kritische Uni Rostock Pingback am 05. Februar 2014 um 22:47 Uhr
  3. 3 Aktionsauswertung „Extremismus der Mitte“ Teil 2 « Kritische Uni Rostock Pingback am 11. Februar 2014 um 19:59 Uhr
  4. 4 KKK3: „Die Junge Union ist doch gar nicht rechts!“ « Kritische Uni Rostock Pingback am 17. Dezember 2014 um 16:59 Uhr
Die Kommentarfunktion wurde für diesen Beitrag deaktiviert.