Archiv für Januar 2014

KKK5: „Durch eure Krawall-Aktion macht ihr es anderen politischen Playern in der Uni schwer, sich zu dem Thema zu engagieren!“

KKK5: Nach den „Snowden-Enthüllungen“ wollen wir mit unserer Serie „Kritische Kritik-Kritiken“ weiter machen. Mit der mehr­tei­li­gen Ar­ti­kel­se­rie wol­len un­se­re Ak­ti­on „Ex­tre­mis­mus der Mitte“ öf­fent­lich aus­wer­ten. Im fünften Teil gehen wir auf folgenden Einwand ein:„Durch eure Krawall-Aktion macht ihr es anderen politischen Playern in der Uni schwer, sich zu dem Thema zu engagieren!“
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Interview mit „Kritischer Uni“ in der Jungen Welt

Die in Berlin erscheinende Tageszeitung „junge Welt“ veröffentlichte am Donnerstag, den 23.1. ein Interview mit Frank Schmidt, Sprecher der Studierenden-Initiative „Kritische Uni“. In dem Interview ging es um die Flugblatt-Aktion zu Zensur und Überwachung an der Uni Rostock anlässlich der Snowden-Podiumsdiskussion mit Christian Ströbele (
http://kritischeunihro.blogsport.de/2014/01/19/ehrendoktor-fuer-edward-snowden-zensur-und-ueberwachung-an-der-uni-rostock/ ). Das Interview ist unter dieser Ulr im Internet erreichbar:

http://www.jungewelt.de/2014/01-23/054.php

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Kommentar zur Snowden-Podiumsdiskusion

Am 20.1.2014 fanden an der Universität Rostock zwei Veranstaltungen zum Thema „Snowden-NSA-Affäre“ statt. In diesen sind bemerkenswerte Aspekte geäußert worden, wobei wir die TeilnehmerInnen beim Wort nehmen und bei unserem Handeln darauf verweisen sollten. Die Motivationen Edward Snowdens bei seinen aufdeckenden Enthüllungen sind darüber hinaus als äußerst mutig und anerkennend positiv einzuordnen. So war Edward Snowden das Umweltbewusstsein wichtig, was wir in der Hinsicht deuten, dass er den unwissend ausspionierten Leuten die Augen über das Vorgehen der NSA und anderer Geheimdienste öffnen wollte. Dabei „saugt“ die NSA unabhängig von welchem Ort alle Informationen „auf“, an die sie gelangt. Das heißt alle und jede/r können abgehört werden.
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„Neues Deutschland schreibt über Snowden-Aktion

Die in Berlin erscheinende Tageszeitung „Neues Deutschland“ erwähnt in ihrer Berichterstattung zur Pdoiumsdiskussion mit Christian Ströbele auch die Protestaktion der Kritischen Uni zum Thema „Zensur und Überwachungan der Uni Rostock“

http://www.neues-deutschland.de/artikel/921586.dr-h-c-edward-snowden.html

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Flugblattaktion zur Snowden-Debatte

Anlässlich der heutigen Podiumsdiskussion an der Uni Rostock zur angestrebten Verleihung der Ehrendoktorwürde an den „Whistleblower“ Edward Snowden haben Studierende mit einer Aktion die Doppelmoral der Uni beim Thema Zensur und Überwachung thematisiert. Mittels Flugblättern und Aushängen machte die Gruppe „Kritische Uni“ auf die an der Universität praktizierte Überwachung und Zensur aufmerksam. „Die Verantwortlichen behaupten, mit der Verleihung der Ehrendoktorwürde an Edward Snowden ein Zeichen gegen Überwachung und Zensur setzen zu wollen. Gleichzeitig müssen Studierende derselben Universität mit massiver Zensur und Überwachung in ihrem Studienalltag leben“ sagte Frank_a Schmidt, SprecherIn der Gruppe „Kritische Uni“. „Diese Doppelmoral ist unerträglich!“
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Ehrendoktor für Edward Snowden? Zensur und Überwachung an der Uni Rostock

Die Leitung der Philosophischen Fakultät an der Uni Rostock macht zur zeit bundesweit Schlagzeilen mit dem Versuch, dem Ex-Geheimdienstzuarbeiter und „Whistleblower“ Edward Snowden einen Ehrendoktortitel zu verleihen. Um dieses Anliegen medial zu unterfüttern, findet u.a. am nächsten Montag im Audimax eine Podiumsdiskussion mit dem grünen Bundestagsabgeordneten Ströbele statt. Ströbele inszenierte sich im Sommer 2013 durch einen Besuch bei Edward Snowden in Russland und mit der Forderung nach einen Asyl in Deutschland als Voreiter im Kampf gegen Zensur und Überwachung. Bei dem aktuellen Hype drohen zwei Dinge aus dem Fokus zu geraten. Zum einen war es ausgerechnet die von Stöbele mitgetragenen Rot-Grüne Bundesregierung, die nach 9/11 ein bisher nicht gekanntes Maß an staatlicher Überwachung forcierte. Zum anderen ist es an der Uni Rostock durchaus üblich, Studierenden mit Überwachung und Zensur zu begegnen. Dafür liefert der Text im folgenden einige Beispiele und Belege.
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KKK4: „Aber Dr. Müller ist doch in der SPD!“

Mit einer mehrteiligen Artikelserie wollen unsere Aktion „Extremismus der Mitte“ öffentlich auswerten. Im vierten Teil von „Kritische Kritik-Kritik“ erläutern wir, warum eine SPD-Mitgliedschaft nicht vor autoritären Ansichten schützt.
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KKK3: „Die Junge Union ist doch gar nicht rechts!“

Mit einer mehrteiligen Artikelserie wollen unsere Aktion „Extremismus der Mitte“ öffentlich auswerten. Im dritten Teil von „Kritische Kritik-Kritik“ erklären wir, warum die Junge Union in Rostock ein ganz spezieller Verein ist.
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2 Veranstaltung zur „Neuen Rechten“

In der nächsten Woche finden gleich zwei Veranstaltungen zum Thema „Neue Rechte“ statt. Der AStA veranstaltet am Mi. 22.1.2013 um 19h eine Veranstaltung zum Thema „Rechte Intellektuelle und die Neue Rechte“. Der Vortrag von Helmut Kellershohn (Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung) findet in der Ulme 1, Raum 323 statt. Und am Freitag, den 24.1. wird im Cafe Median über die „AfD – rechts und populär“ informiert.
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Nazi-Outing an der Uni Rostock

Auf Indymedia Linksunten dokumentierte eine Gruppe aus Rostock heute ein Flugblatt zu einer Outing-Aktion. Im Focus steht dabei die Sternberger NPD-Aktivistin Julia Thöma, die in Rostock im dritten Semester Wirtschaftswissenschaften studiert.
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