Asta schreibt offenen Brief

In der Auseinandersetzung um „Extremisten der Mitte“, bei der Doziernde des Historischen Instituts wegen ihrer Nähe zu Burschenschaften, dem Verteten von revisionistischen Ideen und dem Promoten der sog. „Extremismus-Theorie“ kritisiert werden, hat sich nn der Asta mit einem offenen Brief eingeschaltet. Kritisiert wird dabei lediglich, dass der ebenfalls wegen seiner Rolle in der Rostocker Presselandschaft der 90ziger Jahre beim Pogrom von Lichtenhagen und für Veranstaltungsverbote gegen Hochschulgruppen kritisierte Uni-Pressesprecher der rechten Wochenzeitung „Junge Freiheit“ ein Interview gab. Hier der Asta-Text:

Ab hier geklaut von der Homepage des Astra: http://www.asta.uni-rostock.de/presse/pressemitteilungen/

Offener Brief zum Interview in der „Jungen Freiheit“

Am Anfang des Semesters hat die Gruppe „Kritische Uni“ Flugblätter verteilt, in dem Dozenten der Universität scharf kritisiert werden.

Die Universitätsleitung nahm dazu zunächst keine Stellung. Anfang November jedoch äußerte sich die Pressestelle der Universität in der Jungen Freiheit zu den Vorfällen. Diese Wochenzeitung ist den Neuen Rechten zuzuordnen. Auch zu diesem Umstand nahm die Universitätsleitung bisher keine Stellung, obwohl die politische Richtung der Jungen Freiheit allgemein bekannt ist.

Aus diesen Gründen verfasste die Studierendenschaft einen offenen Brief, mit dem sie sich klar und deutlich von dem Verhalten der Universitätsleitung abgrenzen will.

http://www.asta.uni-rostock.de/fileadmin/Asta/Archiv/Pressemitteilungen/Offener_Brief_Junge_Freiheit_01.pdf


1 Antwort auf „Asta schreibt offenen Brief“


  1. 1 Rechte Ideologie kein Problem an der Uni Rostock? « Kritische Uni Rostock Pingback am 22. Dezember 2013 um 21:33 Uhr
Die Kommentarfunktion wurde für diesen Beitrag deaktiviert.