Archiv für Dezember 2013

Rechte Ideologie kein Problem an der Uni Rostock?

Nach OZ-Recherche positionieren sich Rektor Schareck und der AStA zum „Extremismus der Mitte“

Am 11.12.13 berichtete die Ostseezeitung mit der Headline „Strafanzeige: Studenten stellen Uni-Dozenten in die rechte Ecke“ über eine Flugblatt-Aktion an der Uni Rostock. In den ersten Wochen des Wintersemesters hatten Studierende mit Flugblättern auf die rechten Positionen von Dozierenden besonders am Historischen Institut aufmerksam gemacht. Mittels Flugblatt und Blog verwiesen sie auf ethnopluralistische Texte, zeigten Verbindungen zu Burschenschaften auf und kritisierten das Propagieren der Extremismustheorie.
Für genauere Infos: http://kritischeunihro.blogsport.de/2013/10/14/extremismus-der-mitte-rostocker-profs-und-der-rechte-rand/

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Seomiotik 3: Die Form

Als Antwort auf die Texte zu Protestformen anlässlich der Studie-Demo im November in Schwerin haben wir eine E-Mail erhalten. Ausgelöst durch die These „Nur wenns brennt, ist es richtig guter echter radikaler Protest“ haben sich bereits zwei Texte mit den Möglichkeiten von Protest beschäftigt. Nachdem bisher eher auf das Kriterium „Inhalt“ eingegangen wurde, macht sich folgender Artikel mit guten Argumenten für die Form stark. Wir freuen uns, dass Menschen tatsächlich die Möglichkeit wahrnehmen, die Diskussion zu solchen wichtigen und anspruchsvollen Themen zu suchen. Und nun weiter mit dem Text (die Überschriften wurden zur besseren Lesbarkeit redaktionell ergänzt):

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Brotkorb als Meister der Integration

Matthias Brotkorb ist in seiner Rolle als Bildungsminister der Dienstvorgesetzte der von der Kritischen Uni aufgezeigten „Extremisten der Mitte“ an der Uni Rostock. Deshalb ist die dienstliche E-Mail-Adresse des Bildungsministeriums MV auch selbstverständlich im Presseverteiler der kritischen Uni zu finden. Doch statt seiner Rolle als Dienstvorgesetzter gerecht zu werden, zeigt Minister Brodkorb einen recht eigenwilligen Umgang mit den angesprochen Kritikpunkten.
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Asta schreibt offenen Brief

In der Auseinandersetzung um „Extremisten der Mitte“, bei der Doziernde des Historischen Instituts wegen ihrer Nähe zu Burschenschaften, dem Verteten von revisionistischen Ideen und dem Promoten der sog. „Extremismus-Theorie“ kritisiert werden, hat sich nn der Asta mit einem offenen Brief eingeschaltet. Kritisiert wird dabei lediglich, dass der ebenfalls wegen seiner Rolle in der Rostocker Presselandschaft der 90ziger Jahre beim Pogrom von Lichtenhagen und für Veranstaltungsverbote gegen Hochschulgruppen kritisierte Uni-Pressesprecher der rechten Wochenzeitung „Junge Freiheit“ ein Interview gab. Hier der Asta-Text:

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Antwort an Bunt statt Braun

Thorsten Sohn, Wichtigmensch bei der Initiative Bunt statt Braun, hat uns eine interesante E-Mail geschickt. Diese und unsere Antwort wollen wir der Öffentlichkeit nicht vorenthalten:
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