Archiv für November 2013

Antwort auf Leser_innenbrief

Am 5. November schrieb uns ein Geschichtsstudent einen kritischen Leser_innenbrief, in dem er die die Flyeraktion zum Anfang des Semesters als übermotiviert und verallgemeinernd darstellte.
http://kritischeunihro.blogsport.de/2013/11/05/leserinnenbrief-zur-flugblattaktion/
Unsere Antwort an ihn wollen wir euch nicht vorenthalten.

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„Wenn keine Barrikade brennt, ist es kein Protest“?

In der Kommentarspalte zum Artikel „Über die Semiotik von Studierenden-Demos“ findet sich ein Eintrag, der dem Tenor des Textes zustimmt. Allerdings postuliert das Kommentar anschließend die These „ Wenn keine Barrikade brennt, ist es kein Protest“ ( http://kritischeunihro.blogsport.de/2013/11/16/ueber-die-semiotik-von-studierenden-demos/ ). Der folgende Text versucht, zu diskutieren, was „Protest“ und „radikal“ eigentlich bedeuten Darüber hinaus wird die Frage gestellt, unter welchen gesellschaftlichen Bedingungen „Protest“ „radikal“ sein kann.
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Über die Semiotik von Studierenden-Protesten. 2. Teil

„Studenten-Demo: Die Wut auf ihrem Höhepunkt“ titelte der NDR nach der Studierenden-Demo am 5.11.13 in Schwerin. Doch ist dem Wirklich so? Mit einem weiteren Blick auf die Formensprachen des Protestes wollen wir der Semiotik von Studierenden-Demos weiter nachspüren.
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Uni Rostock: Snowden ehren- Studierende verfolgen?

An der Universität Rostock ist die Auseinandersetzung um eine Flugblattaktion weiter eskaliert. Die Studierenden-Inititive „Kritische Uni“ hatte den von mehreren Dozierenden vertretenden „Extremismus der Mitte“ thematisiert. Während die Philosophische Fakultät, zu der auch das Historische Institut gehört, den in den USA angeklagten „Whistleblower“ Edward Snowden die Ehren-Doktorwürde anträgt, erstattete der Pressesprecher derselben Universität gegen kritische Studierende Anzeige bei der Staatsanwaltschaft.
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Über die Semiotik von Studierenden-Demos

Befragt man die Teilnehmenden der Studie-Demo gegen die Kürzung der Hochschulmittel am 5.11.2013 in Schwerin, dann war die Demo ein großer Erfolg: Viele Leute, gute Stimmung, ordentlich Krach. Doch darüber hinaus soll hier versucht werden, einen kritischen Blick auf die politische Zeichensprache des Studierenden Protestes werfen.
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„Neues Deutschland“ berichtet über den Rostocker Extremismus der Mitte

Unter dem Titel „Rostocker Historikerstreit“ berichtete die Tageszeitung „neues deutschland“ am Montag, 11.11.13 über die Flugblattaktion zum „Extremismus der Mitte“.

Der Artikel beim neuen deutschland:

https://www.neues-deutschland.de/artikel/914445.rostocker-historikerstreit.html

Kurzfassung:
http://www.presseportal.de/pm/59019/2595152/neues-deutschland-uni-rostock-zeigt-anonyme-flugblattschreiber-an

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Die Friedensklausel und Konsequenz

Eigentlich ist der Fall klar: In ihrer Grundordnung regelt die Universität Rostock, dass sie aus ethisch-moralischen Gründen sich der Friedensforschung verpflichtet und jegliche Forschung im Rüstungsbereich ablehnt. Die sogenannte Friedensklausel hört sich gut an, aber was im demokratischen Herrschaftsregime nette Zettel gegenüber der faktischen Macht wert sind, zeigt ein Beispiel aus der medizinischen Fakultät.
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Uni Rostock: Erste Stellungnahme zur Flugblatt-Aktion gegen den „Extremismus der Mitte“

Nachdem in den letzten Wochen seit Semesterbeginn an der Uni Rostock ein Flugblatt verteilt wurde, dass mehreren Dozierenden einen „Extremismus der Mitte“ unterstellt, hat sich nun einer der Kritisierten öffentlich positioniert. Ulrich Vetter, Pressesprecher der Uni, gab ausgerechnet der Wochenzeitung „Junge Freiheit“, dem publizistischen Flaggschiff der Neuen Rechten, ein Statement. Zu seiner im Flugblatt thematisierte Rolle in Rostocker Presselandschaft zur Zeit des Pogroms in Rostock- Lichtenhagen bezog Vetter keine Stellung. Außerdem positionierte sich die Junge Union Rostock in einer Presseaussendung. Die ebenfalls kritisierte Organisation könne „kein Fehlverhalten“ erkennen.
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LeserInnenbrief zur Flugblattaktion

Folgender LeserInnenbrief ereichte uns per E-Mail:

Werte Kommilitonen von „Kritische Uni“,

ich bin (auch) Geschichtsstudent der Uni Rostock und habe euren Flyer über rechte Dozenten am Historischen Institut entdeckt und interessiert gelesen. Generell finde ich kritische Studenten absolut notwendig. Doch scheint mir eure Kampagne überaus unangebracht.
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Gesellschaft macht Geschlecht Aktionstage gegen Sexismus und Homophobie an der Uni Rostock

Am 2.11. startet die Veranstaltungsreihe „Gesellschaft macht Geschlecht“ an der Uni Rostock. Veranstaltet wird das kostenlos zugänglich gemachte Programm von der Gender Queer AG. Hier der Aufruf und die einzelnen Programmpunkte :
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