Extremismus der Mitte? Rostocker Profs und der rechte Rand

Hier dokumentieren wir den Text eines Flugblatts, der Rostocker Profs und Verbindungen ins rechte Millieu darlegt. Zusätzlich zum Flugblatttext finden sich hier Quellenbelege und weitere Hinweise.

Prof. Dr. Egon Flaig, Alte Geschichte
Flaig vertritt in seinen Veranstaltungen regelmäßig eine Globalgeschichte des Kampfes der Kulturen. In Flaigs Geschichte bedrohen und bekämpfen seit mindestens 5000 Jahren die östlichen Barbaren die westlichen zivilisierten Hochkulturen. Ein Kampf, der sich bis heute zieht und bei dem jetzt die christlich-abendländische Zivilisation vom Islam als Wiedergänger der östichen Barbaren bedroht sei. Bei einer derartig ethnopluralistischen und sozialdarwinistischen Sichtweise überrascht es nicht, dass Flaigs Vorbild die attische Demokratie ist. Eine Gesellschaft, in der nur 20% der Bevölkerung politisches Mitspracherecht besaßen und Frauen wie selbstverständlich nichts zu sagen hatten.

Heuler-Ausgabe 101 (April 2013), Seite 34ff. Interview mit Dr. Egon Flaig, in dem er mit den Vorwürfen konfrontiert wird und sich elegant rausredet:
http://issuu.com/heuleronline/docs/heuler_101_ansicht

Flaigs Vorlesung bei den Geschichte-Erstis (80 min. Meinung, 20 min Alte Geschichte):


Flaig bei der Inklusions-Tagung 2012
(Kurzfassung: Alle Hochkulturen hätten selektiert, also dürfe man das nicht aufgeben):
service.mvnet.de/_php/download.php?datei_id=61672‎

Forumsbeitrag, der Flaigs Position zum Islam analysiert:
http://www.geschichtsforum.de/f36/historisch-gewachsene-vorurteile-gegen-ber-dem-islam-22872/

Dr. Fred Motzek, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Historisches Institut
Motzek steht der Landsmannschaft Ostpreußen und der Burschenschaft Redaria Allemannia nahe. Die Redaria inszeniert sich zwar als “liberal“, ist aber klassisch deutsch-national, frauenfeindlich und vertritt Ethnopluralismus. Als die NPD 2011 in Toitenwinkel eine antisemitisch konnotierte Kampagne zur Umbenennung der Ilia-Ehrenburg-Straße startete, sekundierten zusammen mit der Jungen Union wie selbstverständlich die Rostocker Dozenten Mrotzek, Müller und Sens. Dr. Mrotzek ist u.a. für die Seminare „Zweiter Weltkrieg“ und „Nationalsozialismus“ zuständig.

Hintergrundinfos zu Mrotzek bei Kombinat Fortschritt:
http://kombinat-fortschritt.com/tag/fred-mrotzek/

Mrotzek bei reaktionärer Vertriebenenveranstaltung:
http://suche.ostpreussenarchiv.de/online-archiv/file.asp?Folder=archiv12&File=3820120922paz42.htm&STR1=mrotzek&STR2=fred&STR3=&STR4=

Zeitung der Landsmannschaft Ostpreußen berichtet über eine Fahrt von Mrotzek mit Studierenden nach Polen und dokumentiert dabei unabsichtlich diue Ausrichtung der Veranstaltung:
http://suche.ostpreussenarchiv.de/online-archiv/file.asp?Folder=archiv10&File=4420101106paz62.htm&STR1=mrotzek&STR2=fred&STR3=&STR4=

Zeitung der Landsmannschaft Ostpreußen berichtet über einen Veranstaltung mit Mrotzek (einschließlich Totenweihe…):
http://suche.ostpreussenarchiv.de/online-archiv/file.asp?Folder=archiv05&File=4120051015paz28.htm&STR1=mrotzek&STR2=fred&STR3=&STR4=

Facebook-Seite der Redaria. Mit Veranstaltungsberichten, die die angebliche Liberalität der Burchenschaft fraglich erscheinen lassen:
https://www.facebook.com/pages/Burschenschaft-Redaria-Allemannia-Rostock/227662737329690

Interview mit dem Redaria-Vorsitzendem im Heuler, bei dem dieser die angebliche Liberalität seines Vereins betont:
http://www.heulermagazin.de/2013/07/freiheit-vs-vaterland-eine-burschikose-bilanz/

Sven Hartig, wissenschaftlicher Mitarbeiter, Historisches Institut
Hartig ist Mitglied beim Corps Visigothia. Das Cops ist zwar nicht so offen rassistisch wie die Burschenschaften, aber trotzdem selbstverständlich schlagend, frauenfeindlich, deutschnational und sinnlose Besaufrituale veranstaltend. In seiner Position als Dozent versuchte er u.a. Studierende un-auffällig an das Corps heranzuführen, indem er Uni-Veranstaltungen (angeblich wegen Raummangels) im Corpshaus statt-finden ließ.

Facebook-Auftritt des Corps (wird u.a. von Hartig moderiert). Gibt ein Bild der dortigen Praktiken:
https://de-de.facebook.com/corpsvisigothia?filter=2

Prof. Dr. Werner Müller. Emeriti Historisches Institut
n Müllers Zeitgeschichte kämpft im 20. Jh. „die Demokratie“ gegen „die Diktaturen“. Dabei wird „Demokratie“ als Konzept weder definiert noch erläutert. Statt dessen erscheint „die Demokratie“ im dichotomischen Kontrast zu „den Diktaturen“ von vornherein und per se als gut und wünschenswert. Darüber hinaus muss sich laut Müller die allgegenwärtig bedrohte Demokratie verteidigen. Damit legitimiert er einen mentalen Ausnahmezustand, der zum „Schutze“ des demokratischen Herrschaftssystems so ziemlich jede autoritäre Entwicklung als gut und wünschenswert erklären kann. Damit steht Müller in einer Denktradition, die der der neuen Rechten nicht unähnlich ist. Konsequenterweise spielt bei Müller im 20. Jahrhundert der Kapitalismus keine Rolle.

Kritische Analyse einer Vorlesung von Müller:
http://queerkopf.blogsport.de/2011/11/28/wer-von-kapitalismus-nicht-redet-schweigt-zu-demokratie/

Dr. Ingo Sens, Lehrbeauftragter am Historischen Institut
Sens ist mit Mrotzek zusammen Herausgeber des Buches „Ilja Ehrenburg „Töte!““. Die Schrift wirbt für eine Umbenennung der Ilja-Ehrenburg-Straße.

Prof. Dr. Alexander Gallus, Historisches Institut
Gallus steht dem rechtskonservativen Think-Tank Veltheimer Kreis nahe und ist Mither-ausgeber der Zeitschrift „Extremismus & De-mokratie“. Diese beiden Institutionen sind maßgeblich daran beteiligt, die “Extremis-mustheorie” in die Geisteswissenschaften zu drücken. Dieses unwissenschaftliche Konzept unterstellt, dass es in der Gesell-schaft eine gute demokratische Mitte gäbe, die von den jewei-ligen sich ähnelnden Rändern bedroht sei. Dieses Konzept negiert völlig, dass autoritäre, rassistische, Armut schaffende Impulse regelmäßig gerade aus der angeblichen Mitte der Gesellschaft kamen und kommen. Beide Think-Tanks werden massiv von Innenministerien und Inlandsgeheimdiensten unterstützt. Außerdem fallen sie regelmäßig unangenehm durch eine Nähe zu neurechten Ideologien auf.

Infos zur Zeitschrift Demokratie&Extremismus:
http://www.nadir.org/nadir/periodika/aib/archiv/83/6.php

Infos zur Extremisnus-Theorie:
http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2013/04/11/thuringer-initiative-lehnt-auszeichnung-gegen-extremismus-ab_12573

http://www.akweb.de/ak_s/ak552/01.htm

https://www.antifainfoblatt.de/artikel/im-schatten-von-regierung-und-vergangenheit

Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Grünen (belegt Zahlungen des Innenministeriums an „Extremismus&Demokratie“, verneint direkte Zahlungen dses Verfassungsschutzes).
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/029/1702992.pdf

Dr. Ulrich Vetter, Pressesprecher Uni Rostock
Uni-Pressesprecher Ulrich Vetter war Anfang der 90ziger Chefredakteur der „Norddeutschen Neuesten Nachrichten“. Laut der Studie „20 Jahre Rostock-Lichtenhagen“ (Geelhaar, Marz, Prenzel 2013) trug u.a. die damalige Hetze der NNN zum Pogrom von Lichtenhagen bei. Darüber hinaus entzog er einer Veranstaltung der Deutsch-Israelischen Hoch-schulgruppe nach einer Intervention des Verfassungsschutz MV den Raum.

Uni Rostock zensiert nach Intervention des Verfassungsschutzes MV eine Veranstaltung der DIG:
http://www.links-lang.de/presse/12601.php

Publikation der Uni zum Pogrom in Lichtenhagen 1992. Im letzten Kapitel vertreten die AutorInnen die These, das es sich um eine „autoritäre Revole“ mit massiver antiziganistischer Stoßrichtung gehandelt habe. Dies wird u.a. mit vielen Zitaten aus Presseberichten der OZ und NNN belegt. Dabei werden auch Kommentare von Ulrich Vettel zitiert:
http://www.wiwi.uni-rostock.de/fileadmin/Institute/IPV/Informationen/Publikationsreihe/IPV-Reihe32.pdf

Analyse und Zusammenfassung der Studie:
https://www.antifainfoblatt.de/artikel/zur-antiziganistischen-dimension-des-pogroms


29 Antworten auf „Extremismus der Mitte? Rostocker Profs und der rechte Rand“


  1. 1 Kritiker 02. November 2013 um 15:51 Uhr

    Was das noch mit Kritik zu tun haben soll- das ist blanke Verleumdung und Beeinflussung von Erstsemestern, anstatt Ihnen die Möglichkeit zu geben, sich ein eigenes Bild der Dozenten zu machen.
    Aber wer die Welt von linksextrem-außen betrachtet, für den muss ja schlichtweg alles weiter rechts stehen- selbst die vernünftige, intelligente Mitte.

  2. 2 Kritikers "Kritiker" 03. November 2013 um 15:24 Uhr

    Herzlichen Glückwunsch zur Disqualifikation Kritiker!
    Beinharte Kritik von dir!
    Linksextrem? „vernünftige, intelligente Mitte“? da hat wer die Extremismus-“Theorie“ aber verinnerlicht, und komm mir jetzt nicht mit Backes und den Spinnern!

    @admin:
    vielen Dank dass sowas nicht als Spam im Filter hängen bleibt.

  3. 3 Immer ruhig... 06. November 2013 um 22:16 Uhr

    Du kannst dich natürlich bitterböse angegriffen fühlen, Kritikers Kritiker, dennoch ist die Umdeutung, die der Extremismusbegriff seitens (ich sage es mal sehr pauschalisiert) „linker“ Kreise erfährt, nicht herrschende Meinung, wie ein Jurist wohl sagen würde. Denn nicht eine (wie auch immer geartete) Mitte versucht künstlich irgendeinen Extremismusbegriff zu erschaffen, wie im Text nahegelegt wird. Sie wendet eigentlich lediglich bestehende Definitionen an. Duden definiert „extrem“ z.B. als „äußerst…, bis an die äußerste Grenze gehend“, was auf äußerst-linke Gruppierungen doch wohl zutrifft, oder?

    Also immer entspannt durch die Hose atmen und Ruhe bewahren. Wer hier welche Dogmen verinnerlicht hat, liegt wohl schlichtweg im Auge des Betrachters.

  4. 4 @Immer ruhig... 07. November 2013 um 21:12 Uhr

    Komisch, dass diese Duden-Definition rein gar nichts mit der Entstehenungsgeschichte und diskursiven Einführung de Begriffs zu tun hat. Tipp: Eckhardt Jesse, Uwe Bakes, Verfassungsschutz; die haben mit der Etablierung wesentlich mehr zu tun, als der liebe Duden und reichlich herumdefiniert haben sie auch: ganz im Sinne der „Umdeutung“, die sie angeglich durch „„linke“ Kreise“ erfährt, wohlgemerkt!

  5. 5 Erik Krautenberg 12. Dezember 2013 um 14:33 Uhr

    Interessant ist es schon, dass die Betreiber dieses Denunzianten-Blogs (immerhin ausschließlich linkes Werkzeug im Meinungsdiskurs) Gegner einer Ehrenburg-Verehrung in die rechte Ecke stellen! Bedeutet dies im Umkehrschluss, dass diese Leute etwa Ehrenburg schätzen und vielleicht sogar sein Gedankengut „Tötet, tötet! Es gibt nichts, was an den Deutschen unschuldig ist, die Lebenden nicht und die Ungeborenen nicht! Folgt der Weisung des Genossen Stalin ….. Brecht mit Gewalt den Rassehochmut der germanischen Frauen. Nehmt sie als rechtmäßige Beute.“ auch 2013 noch als verehrungswürdig erachten? Ich würde dies als Linksfaschismus bezeichnen und als Aufforderung zur ethnischen Säuberung verstehen. Die Universität Rostock täte gut daran, diese Studenten (so sie sich denn aus ihrer wohligen anonymen Schandgrube heraus ans Licht wagen) zu exmatrikulieren. Solcherart „wissenschaftlichen“ Nachwuchs brauchen wir an unserer Universität nicht!

  6. 6 Jens 23. Dezember 2013 um 15:13 Uhr

    Hey,

    die von euch angegeben kleine Anfrage der „Grünen“ entpuppt sich als kleine Anfrage der „Linken“. Recherchiert bitte gründlicher! Nach welchen Kriterien wählt ihr eigentlich eure Quellen aus? Ist es jmd. in den Sinn gekommen, dass die Partei „Die Linke“ ein u.U. nicht ganz sooo ausgewogenes Verhältnis zum Linksextremismus hat?

    Beste Grüße,

    Jens

  7. 7 jens 23. Dezember 2013 um 15:16 Uhr

    hey,

    ich nochmal: Ihr grenzt Menschen mit Dyskalkulie vom Kommentieren aus. Skandalös!

    Frohes Fest und Guten Rutsch…

  8. 8 hans-uwe 20. Januar 2014 um 15:55 Uhr

    Der think-tank heißt Veldensteiner Kreis…bitte besser recherchieren!

  9. 9 Tom 21. Januar 2014 um 20:31 Uhr

    Was hält euch auf, in einer Veranstaltung von Flaig ums Wort zu bitten? Flaig sicher nicht.

  10. 10 Mahnend 15. August 2014 um 16:28 Uhr

    Schade dass Euer Kampf gegen „Extremismus“ und „Faschismus“ und den sogenannten „rechten Rand“ an der Uni Heidelberg nichts Anderes ist als Faschismus im Gewand des Antifaschismus!

    Ihr tretet ein für Gleichschaltung und duldet keine Meinung neben der Euren.

    So stell ich mir eine „kritische“ Uni nicht vor.

  11. 11 Administrator 15. August 2014 um 16:40 Uhr

    @mahnend:

    Huch? Heidelberg? Eigentlich gehts hier um Rostock…

  12. 12 Schwester S 24. September 2014 um 13:19 Uhr

    @Erik Krautenberg:
    Ach Gottchen, wahrscheinlich ist das auch wieder so eine linksextreme Verschwörung der Zeithistoriker, dass man diese Phrase, trotz ständiger Wiederholung, weiterhin für eine Fälschung hält (siehe Wikipedia: »Die Forschung ist sich seit langem einig, dass es sich um ein Gerücht der deutschen Propaganda handelt. Und Lew Kopelew hat als Zeitzeuge mittlerweile vielfach bestätigt, dass ein solches Flugblatt Ehrenburgs nie existiert hat und weder sprachlich noch inhaltlich in Ehrenburgs Produktion passe. „Es scheint nur bei den deutschen Truppen bekannt gewesen zu sein und war wohl ein Versuch der Goebbels-Kader, auf diese Art den Widerstandswillen der Wehrmacht zu stärken.“« mit Verweisen auf Quellen).

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